Bundespräsidentschaftswahl 2022 . Lesermeinungen . Volksbegehren . Wahlrecht
Brunner . Grosz . Marschall . Ottowitz . Rosenkranz . Schutte . Staudinger . VDB . Wallentin . Wlazny


Mag. Robert Marschall: Wahlwerber zur BPräs.-Wahl 2022

Bekanntgabe seiner Kandidatur zur BPräs-Wahl 2022: am 21.3.2022
Geboren: 5.3.1966 in Wien, Österreich. (56 Jahre)
Parteimitgliedschaft: Er gehört derzeit keiner Partei an.
(Er war Obmann der EU-Austrittspartei von 2011 bis 2020 und Obmann von WIR-für-Österreich von Nov. 2017 - März 2022. Weiters war er Spitzenkandidat von EUSTOP bei der EU-Wahl 2014.)
Spenden: keine. Alle Ausgaben für den Wahlantritt werden von Marschall selbst bezahlt.
Beruf(ung): Ich bin derzeit Bevollmächtigter von mehreren Volksbegehren.
Insbesondere das ECHTE-Demokratie-Volksbegehren, das Frieden-durch-Neutralität-Volksbegehren, das „Energieabgaben-streichen" – Volksbegehren, das Bundespräsidentenwahl: faires Wahlrecht-Volksbegehren und das Österreichs EU-Austritt-Volksbegehren sind mir besonderes wichtig.
Wahlspruch: "Für die Neutralität, Demokratie und Gesundheit."
 

Kontakt:

Wohn-Adresse: 3003 Gablitz (NÖ)
Telefon: 0676-4039090
Webseite: www.robert-marschall.at
telegram-Kanal: https://t.me/robert_marschall_bpw2022
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Persönliches:

Hobbys: "Freunde & Bekannte treffen: viel bessere Politik mittels Volksentscheidungen zulassen; Suchmaschinen-Optimierung; einfache und effektive Webseiten erstellen."
Haustier: "Keines. Ich liebe Tiere in freier Wildbahn, z.B. im Wienerwald."
Bundesheer: abgeleistet (aktuell: Wirtschaftsunteroffizier der Reserve)
Familienstand: ledig
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Motiv für seinen Wahlantritt:

Robert Marschall: "Zunächst eine Vorgeschichte: Wie ein Kloibri einen Waldbrand löschte:

Eine alte Legende besagt:
Es gab eines Tages ein großes Feuer im Wald. Alle Tiere flohen voller Angst in alle Richtungen, denn es war ein sehr heftiges Feuer. Plötzlich sah ein Jaguar einen Kolibri über seinen Kopf hinwegfliegen, allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Der Kolibri flog auf das Feuer zu! Was auch immer geschah, er änderte die Richtung nicht.
     Wenige Augenblicke später sah der Jaguar ihn erneut vorbeifliegen, diesmal in dieselbe Richtung, in die der Jaguar ging. Er konnte dieses Kommen und Gehen beobachten, bis er beschloss, den Vogel danach zu fragen, weil ihm dieses Verhalten sehr seltsam vorkam.
     "Was machst du, Kolibri?", fragte er.
"Ich fliege zum See", antwortete er, "ich trinke Wasser mit meinem Schnabel und werfe es auf das Feuer, um es zu löschen."
     Der Jaguar lachte. 'Bist du verrückt? Glaubst du wirklich, dass du dieses große Feuer mit deinem kleinen Schnabel allein löschen kannst?'
     'Nein', sagte der Kolibri, 'ich weiß, dass ich das nicht kann. Aber der Wald ist mein Zuhause. Er ernährt mich, er bietet mir und meiner Familie Schutz. Dafür bin ich sehr dankbar. Und ich helfe dem Wald zu wachsen, indem ich seine Blumen bestäube. Ich bin ein Teil von ihm und der Wald ist ein Teil von mir. Ich weiß, dass ich das Feuer nicht löschen kann, aber ich muss meinen Teil dazu beitragen.'
     In diesem Moment waren die Waldgeister, die dem Kolibri zuhörten, von dem Vögelchen und seiner Hingabe an den Wald gerührt. Und wie durch ein Wunder schickten sie einen sintflutartigen Regenguss, der dem großen Feuer ein Ende bereitete.

    Die indianischen Großmütter erzählten diese Geschichte ihren Enkelkindern und schlossen mit den Worten: "Willst du Wunder in deinem Leben anziehen? Dann erfülle deinen Teil."
     Und die Moral von der Geschichte:
Niemand von uns kann alleine etwas bewirken, es erscheint uns unmöglich! Und doch sind wir Teil dieser Welt und müssen unseren Teil beitragen. Wenn wir das mit Hingabe tun, können wir Wunder bewirken. Wenn wir das gemeinsam tun, erhöhen wir die Chancen auf ein solches Wunder ins Unendliche.

     Wieviel sind Sie lieber Wähler, bereit beizutragen ???
Lasst uns gemeinsam unsere Stimmen erheben!!!  Zunächst einmal Ende August 2022 bitte für mich, Robert Marschall, eine Unterstützungserklärungen abgeben, damit ich überhaupt am Stimmzettel stehe. (Genaueres dazu folgt noch.) Gemeinsam sind wir ein Schwarm Kolibris!

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     Was ist nun dieser "Waldbrand" gerade in Österreich?
Der sinnbildliche "Waldbrand" reicht von Corona bis Korruption,
von den manipulativen Massenmedien bis zur gemäßigten Diktatur .

     Was tun?
Wie löschen wir nun diesen gewaltigen sinnbildlichen "Waldbrand" in Österreich???
Einer alleine kann das nicht schaffen. Aber wenn jeder das Richtige tut, dann ist das ein großer Fortschritt. Der österreichische Bundespräsident kann -  wenn er will - sehr viel mehr verändern, als jeder einzelne.
     Deshalb treten ich - Robert Marschall - bei der Bundespräsidentschaftswahl 2022 in Österreich an. Damit aus Österreich wieder ein gesundes, friedliches und lebenswertes Land zum Leben wird. Damit wir auf unsere Heimat Österreich wieder Stolz sein können. Helfen Sie mir und damit sich selbst. DANKE."
 

Programm / Ziele von Robert Marschall:

   KAUFKRAFT HEBEN:
    Ich strebe an, die Kaufkraft der Österreicher deutlich zu heben. Dies ist durch sinnvollere Gesetze, durch besser geeignete Minister, durch eine sparsamere Verwaltung und eine deutlich effektivere Korruptionsbekämpfung möglich.
    Zunächst einmal werde ich die COVID-Maßnahmen rasch beenden, denn diese lähmen die Wirtschaft und die Gesellschaft. Sind sämtliche COVID-Maßnahmen endlich abgeschafft, dann wird auch der Tourismus wieder nach Österreich kommen. Dann werden auch alle vorgelagerten Betriebe - vom Taxifahrer bis zum Handwerker - ebenso profitieren. Unternehmen und die Menschen sollen und können vom Umsatz leben und nicht vom Sozialstaat u. von Staatshilfen.

   CORONA-REGIME BEENDEN:
Ich setze mich für ein sofortiges ENDE der Diskriminierung der Ungeimpften ein.
Die COVID-Maßnahmen verursachen enorme Kosten und bringen nichts.
Als Bundespräsident möchte ich alles daran zu setzen, die durch die Maßnahmen verursachte Spaltung in der Gesellschaft und in den Familien zu beenden und die betreffenden Gesetze gemeinsam mit einem kompetenten Gesundheitsminister und dem Parlament abzuschaffen. Wichtig ist mir für die Gesundheit der Österreicher zu sorgen, möglichst auf einem natürlichen Weg, z.B. durch sehr gesunde Ernährung, durch Bewegung und durch Vitamin D-Bildung im Sonnenlicht. Die Psyche der Menschen darf sich wieder entspannen und erholen.

   NEUWAHL DES PARLAMENTS:
Das derzeitige Parlament in Österreich repräsentiert nicht mehr das österreichische Volk.
Das Kartell aus ÖVP & GÜRNE hat laut Umfragen nur mehr 30% an Zustimmung im Volk.
Es braucht dringend eine Neuwahl des Parlaments und diese werde ich als Bundespräsident veranlassen.

   ERNENNUNG EINER NEUEN BUNDESREGIERUNG:
Wenn ich Bundespräsident werde, dann nehme ich den Rücktritt der Bundesregierung gerne an.
Die Bundesregierung ist die Staatsverwaltung. Sie soll Gesetze umsetzen, im Sinne der Bürger.
Ich werde eine Ausschreibung der einzelnen Ministerposten und des Bundeskanzlers durchführen lassen. Alle Parteikandidaten scheiden für diese Ämter aufgrund der Gewaltentrennung aus.
Ich werde dafür Sorge tragen, dass der bestgeeignete Kandidat das jeweilige Amt führen wird.
Eine solche neue Bundesregierung wird dann von mir angelobt werden.

   OBERBEFEHLSHABER des Bundesheeres & IMMERWÄHRENDE NEUTRALITÄT:
Der Bundespräsident ist auch Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres.
Mir ist es wichtig, dass Österreich vollumfänglich die in der Bundesverfassung verankerte immerwährende Neutralität einhält. Daher werden unter meiner Präsidentschaft die österreichischen Soldaten nicht in Afrika (z.B. Mali) oder in Asien (z.B. im Libanon) oder in Europa (z.B. in der Ukraine oder Bosnien) eingesetzt zu werden, sondern ausschließlich dafür, die österr. Staatsgrenze zu sichern und als Katastrophenhilfe der Bevölkerung zur Verfügung stehen.
Mit mir als Bundespräsident wird es keine ausländischen Truppentransporte durch oder über Österreich geben, denn dies widerspricht der immerwährenden Neutralität. Österr. Truppen dürfen nicht Teil der NATO oder einer EU-Armee sein. Die Funktion eines neutralen Staates ist es zu vermitteln. So eine Vermittlerrolle wäre für Österreich auch im aktuellen Russland-Ukraine-Krieg dringend geboten. Es wird einen Frieden nur mit Russland, aber nicht „gegen Russland“ geben.

   ECHTE-DEMOKRATIE:
Ich setze mich für mehr VOLKSHERRSCHAFT (= Demokratie) des österreichischen Volkes ein.
D.h. die Staatsbürger können mittels Volksabstimmungen über alle wichtigen Bundesthemen entscheiden. Ein faires Wahlrecht - ohne %-Hürden - ist die Basis für die repräsentative Demokratie. Jede Stimme muss gleich viel wert sein.
Ich werde mich für die Gewaltentrennung einsetzen, die dafür sorgt, dass sich die 3 Staatsgewalten gegenseitig kontrollieren.

   Das LEBEN in Österreich muss VIEL EINFACHER werden.
z.B. durch weniger und einfachere Gesetze. Man kann und sollte mehr Freiheit wagen.
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Fragen & Antworten:

1. Wie stehen Sie zum Thema "Impfen"?:
Robert Marschall: "Ich bin NICHT gegen Corona geimpft und will das in der Zukunft so beibehalten.
Ob sich jemand impfen läßt oder nicht, soll seine eigene Entscheidung sein.
Ich bin gegen jede Art von Impfpflicht bzw. Impfzwang.
Ich bin für die Abschaffung des Impfpflichtgesetzes. Deshalb habe ich auch das
"Impfpflichtgesetz-abschaffen"-Volksbegehren, das "COVID-Maßnahmen abschaffen"-Volksbegehren und das "NEIN zur Impfpflicht"-Volksbegehren gestartet."

2. Sind Sie für ein Verhältniswahl-Wahlrecht oder für die 4%-Hürde für den Einzug einer Partei in den Nationalrat?
Robert Marschall: "Ich bin für das Verhaltniswahlrecht, so wie das im Art. 26 Abs. 1 der Bundesverfassung drinnen steht. Jede Stimme soll gleich viel wert sein. Daher bin ich für die Abschaffung der künstlichen 4%-Hürde."

3. Sind Sie für die Briefwahl oder für ein geheimes, persönliches Wahlrecht?
Robert Marschall: "Ich bin für ein geheimes, persönliches Wahlrecht gem. Art. 26 Abs. 1 der Bundesverfassung. Nur so kann ein Stimmenkauf unterbunden werden. Das ist die Grundlage der Demokratie."

4. Sind Sie für Volksabstimmungen nach Volksbegehren mit über 100.000 Unterstützungserklärungen?
Robert Marschall: JA. (Volksbegehren sollen ja auch etwas bewirken. Österreich braucht eine Beteiligungsdemokratie und keine "Zuschauerdemokratie".)

5. Sind Sie für die straffreie Tötung ("Abtreibung") von ungeborenen Kindern durch ihre jeweilige Mutter bzw. einen Arzt?
Robert Marschall: "Das ist eine heikle Frage. Der der Bundespräsident muss sich eben vielen, heiklen Fragen stellen, so auch dieser. Klare Antwort:
   Erstens, bin ich meinen Eltern sehr dankbar dafür, dass sie mich wollten und mir das Leben schenkten. Danke.
   Zweitens bin ich für den Schutz des Lebens und daher gegen die Tötung ("Abtreibung") von ungeborenen Kindern. Ein Mord wird dadurch nicht besser, wenn er von einem Arzt ausgeführt wird oder weil man den Mord beschönigend "Fristenlösung" nennt. (Anm.: Ein Schwangerschaftsabbruch ist derzeit in Österreich bis zum 3 Monat ok. Erst danach ist es ein strafbarer Mord.)
   Viele Mütter lassen ihr ungeborenes Baby nur aus finanzieller Not abtreiben und nicht, weil sie ihr Baby nicht in die Welt setzen wollen. Man sollte daher den werdenden Müttern helfen, ihr Kind zu bekommen. Klarerweise sind als erstes Vater und Mutter für ihr Kind verantwortlich. In weiterer Folge ist die Familie dafür zuständig. Der Staat Österreich sollte in letzter Konsequenz seine moralischen und finanzielle Verantwortung wahrnehmen. Wenn der Staat Österreich das Menschenrecht bei den Asylwerbern wahrnimmt und ihnen Unterhalt bezahlt, umso mehr sollte der Staat Österreich auch seine Verantwortung bei ungeborenen (österreichischen) Kindern wahrnehmen.
   Die werdenden Mütter sollten sich überlegen, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, ihr Kind in die Welt zu setzen. Immer mehr Frauen nehmen auch die Möglichkeit wahr, ihr Kind für eine Adoption frei zu geben.
   Ein Recht auf Abtreibung nach einer Vergewaltigung ist sehr problematisch, wie der Fall in den USA zeigt, wo eine Vergewaltigung nur vorgetäuscht wurde, um das Kind abtreiben zu lassen. Am 24. Juni 2022 hat der Supreme Court in Washington das Abtreibungsrecht - das seit 1973 („Mutter Roe gegen Staatsanwalt Wade“) bestand - in den USA aufgehoben. Der Supreme Court begründete sein Urteil vom 24.6.2022 damit, dass es kein verfassungsmäßiges Recht auf Abtreibung gäbe.
   Papst Franziskus, das Oberhaupt der katholischen Kirche, verglich Abtreibung mit "dem Anheuern eines Auftragsmörders" (c) tagesschau vom 4.7.2022.
   Es stellt sich auch die Frage, ab wann beginnt ein neues Leben? Ab der Befruchtung? Ab dem ersten Herzschlag, wie im Bundesstaat Oklahoma, USA? Erst ab der Geburt?
   Das Argument vieler Frauen auf "das Recht auf ihren Körper" erstreckt sich meines Erachtens nicht auch auf den Körper ihres Kindes. Sonst könnten Mütter ja jederzeit ihre Kinder umbringen.
   Drittens: Wer soll diese heikle Frage entscheiden? Das Parlament, wie bisher? Der Bundespräsident? Meines Erachtens braucht es in einer Demokratie zu dieser gesellschaftlichen Frage eine Volksabstimmung. Das Volk kann am besten entscheiden, wie diese Frage für Österreich zu beantworten ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich die Mehrheit für das Leben entscheidet. "

6. Sind Sie für die straffreie Beihilfe zur Selbsttötung (Sterbehilfe)?
Robert Marschall: "Ich persönlich bin gegen die Sterbehilfe.
Wer eine Beihilfe zur Tötung macht, ist eben ein Beitrags(straf)täter.
Ich wünsche jedem Menschen, einen friedlichen  Tod.
Anderseits sollten man auch Menschen nicht mit Maschinen und Infusionen endlos quälen, meist sogar gegen den Willen des Betroffenen. Bei Tieren würden man sagen "Tierquälerei".
   Wer soll diese heikle Frage entscheiden? Das Parlament, wie bisher? Der Bundespräsident? Meines Erachtens braucht es in einer Demokratie zu dieser gesellschaftlichen Frage eine Volksabstimmung. Das Volk kann am besten entscheiden, wie diese Frage für Österreich zu beantworten ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich die Mehrheit für das Leben entscheidet. "             .
 

Video: rtv-Sendung am 22.8.2022 in Steyr (OÖ):


 

Ausbildung:

1.10.1986 - 3.7.1992: Studium der Betriebswirtschaftslehre
     an der Wirtschaftsuniversität Wien
     (Abschluß als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)

1.10.1985 - 30.6.1986: Studium der Elektrotechnik
     an der Technischen Universität Wien (7 Prüfungen)

1.10.1984 - 31.7.1985: Wehrdienst in Form der EF-Ausbildung
     Aktuell: Wirtschaftsunteroffizier der Reserve (WiUO)

15.6.1984: Matura am Bundesrealgymnasium Schmelz, Wien
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Politische Funktionen:

Robert Marschall hatte noch kein politisches Amt inne.
Er ist Bevollmächtigter von mehr als 10 laufenden Volksbegehren.

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Robert Marschall: (übergangener) Wahlwerber
der Bundespräsidentenwahl 2016
 

Mag. Robert Marschall hat seinen Wahlvorschlag rechtzeitig bei der Bundeswahlbehörde in Wien eingebracht.
Die Bundeswahlbehörde hat seinen Wahlvorschlag ignoriert. Dabei geht es um die Frage, ob man zum Kandidieren bei der Bundespräsidentenschaftswahl 6000 Unterstützungserklärungen braucht oder nicht. Die Voraussetzungen für die Kandidatur sind im Artikel 60 der Bundesverfassung geregelt, die da wären: über 35 Jahre alt, sowie - mit Verweis auf die Nationalratswahlordnung - die österreichische Staatsbürgerschaft und keine Haftstrafe. Alle diese Voraussetzungen erfüllt Robert Marschall. Er hat seinen Wahlvorschlag auch rechtzeitig eingebracht.
   Da ihn die Bundeswahlbehörde - aus seiner Sicht zu Unrecht - von seiner Kandidatur bei der Bundespräsidentschaftswahl abhielt, hat er am 8. Juni 2016 eine Wahlanfechtung beim Verfassungsgerichtshof eingebracht (Aktenzahl WI10/2016, siehe auch => www.marschall2016.at). Falls er Recht bekommt, dann muß die Bundespräsidentenwahl 2016 wiederholt werden und zwar ab dem Zeitpunkt über den Beschluß der Wahlvorschläge und des Stimmzettels durch die Bundeswahlbehörde.
   Exkurs: Schon einmal hat er für die Wahlwerbende Gruppe EUSTOP zur EU-Wahl 2014 eine Wahlanfechtung beim Verfassungsgerichtshof eingebracht, die so gut und umfangreich war, daß sich der Verfassungsgerichtshof mit seinen 14 Höchstrichtern außer Stande sah, diese in der gesetzlich vorgeschriebenen 4-Wochen Frist zu entscheiden. Die Höchstrichter überzogen die gesetzliche Frist um mehr als 2 Monate und lehnte dann trotzdem ab.
   Ergebnis: Der Verfassungsgerichtshof lehnte die Wahlanfechtung von Mag. Robert Marschall ab, ohne auf den Hauptpunkt der Wahlanfechtung überhaupt einzugehen, nämlich ob die 6000 einfach-gesetzlich vorgeschriebenen Unterstützungserklärungen der Bundesverfassung entsprechen, wieviele geforderte Unterstützungserklärungen laut Bundesverfassung gerade noch zulässig sind und wieviele gerade nicht mehr. Wie soll man da noch an den Rechtsstaat Österreich glauben?
=> VfGH-Beschluß zum Nachlesen.
 

Kandidatur für die EU-Gegner Österreichs

Liebe Österreicher und Österreicherinnen!
Am Sonntag den 17. Jänner 2016 habe ich mich entschlossen, für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich bei der kommenden Wahl zu kandidieren.
     Warum?
Weil der Bundespräsident ein politisches Gegengewicht zur rot-schwarzen Gesetzgebungs- und Regierungskoalition sein kann und endlich auch sein muß. Gravierende Fehlentwicklung in Österreich im Bereich Zuwanderung, Arbeitslosigkeit, Lohnsenkungen, Staatsverschuldung, Souveränitätsverluste und Demokratieabbau müssen dringend gestoppt werden. Diese Fehlentwicklungen müssen und können mit einem EU-Austritt Österreichs und einer sehr viel besseren Bundesregierung sofort gestoppt werden. Als Bundespräsident der Republik Österreich und Oberbefehlshaber des Bundesheeres kann ich dazu sehr viel beitragen.
     Als Bundespräsidenten der Republik Österreich werde ich sofortige Neuwahlen des Nationalrates durchführen lassen (Rechtsgrundlage ist der Artikel 29 der Bundesverfassung). Die jetzige SPÖ-ÖVP-Koalition in Parlament und Bundesregierung repräsentiert nicht mehr den mehrheitlichen Willen des österreichischen Volks. Laut Meinungsumfragen liegt die SPÖ-ÖVP-Koalition nur mehr bei 44% an Zustimmung der Wähler. Am besten wäre, die Bundesregierung tritt freiwillig zurück. Notfalls kann der Bundespräsident sie aber auch dazu zwingen.
     Wer eine sofortige Neuwahl des österreichischen Parlaments will sollte mir daher zwischen 23.2. - 15.3.2016 seine amtlich bestätigte Unterstützungserklärung geben und mir damit ermöglichen, auf den Stimmzettel der Bundespräsidentenwahl zu kommen.
Danke schon im Voraus
                                                   Ihr Mag. Robert Marschall
 
 

Termine:
•   28.1.2016: Antrittspressekonferenz vom Mag. Robert Marschall in Wien um 10:30 Uhr.
•   30.1.2016: Gastredner bei der Großdemo in Villach
•     8.2.2016: Diskussion zur Bundespräsidentenwahl auf Puls4, 22.35 Uhr
•   23.2. - 15.3.2016: Eintragungsfrist für Unterstützungserklärungen
    am Gemeindeamt bzw Magistrat ihrer Hauptwohnsitzgemeinde
    Kandidaten mit über 6000 Unterstützungserklärungen werden am Stimmzettel stehen.
•   Do. 17. März 2016: Einbringen des Wahlvorschlages beim Innenministerium
•   21.3.2016: Pressekonferenz zur Einreichung meines Wahlvorschlages
•   23.3.2016: Bundeswahlbehörde entscheidet über Stimmzettel zur Bundespräsidentenwahl
•   24.3.2016: Kundmachung der Bundeswahlbehörde (Mein Wahlvorschlag wurde nicht kundgemacht. Ich werde daher eine Wahlanfechtung machen. Diese kann erst nach Kundachung des Amtlichen Endergebnisses beim Verfassungsgerichtshof eingebracht werden. )
 

Marschallplan und Wahlprogramm:
Die größten Probleme in Österreich sind derzeit:
   • Asylchaos und Massenzuwanderung,
   • Arbeitslosigkeit, Lohn- und Einkommensverluste,
   • hohe Staatsverschuldung Österreichs.
Diese Fehlentwicklungen müssen und können mit einem EU-Austritt Österreichs und einer besseren Regierung sofort gestoppt werden.
Als Bundespräsident werden ich auf folgende Ziele hinarbeiten.
  1. Einführung von permanenten Grenzkontrollen an der gesamten Staatsgrenze
  2. Zuwanderungsstopp und insbesondere Aufnahmestopp für Asylanten
  3. Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreichs
  4. echte Demokratie durch ein faires Wahlrecht und durch vom Volk einleitbare Volksabstimmungen
  5. Arbeitsplätze in Österreich schaffen, statt Auslagerungen ins Ausland
  6. Generationengerechtigkeit durch ein faires Pensionssystem
  7. Nein zu EU-Erweiterungen (z.B. um die Türkei, Ukraine, Serbien, Albanien, usw.)
  8. Nein zu TTIP-, TISA- und CETA- Ausbeutungsabkommen der EU
  9. Halbierung der Parteienförderung und der Politikereinkommen
10. Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben
 

Persönliche Daten:
•   Geboren 1966 in Wien
•   Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien
•   Herausgeber des Stadtmagazins Wien-konkret
•   Obmann der EU-Austrittspartei
•   Unteroffizier der Reserve beim österreichischen Bundesheer
Mehr Infos => Lebenslauf Robert Marschall
 

Politische Funktionen:
• seit Sept 2011: Obmann der EU-Austrittspartei
• 25. Mai 2014: Bei der EU-Wahl Spitzenkandidat des Wahlbündnisses EU-STOP.
 

Medien:

• Puls4-TV-Sendung Pro und Contra; Puls4 vom 8.2.2016

 

• Hofburg-Wahl: Vielzahl an Bewerbern => ORF ZIB2 vom 2.2.2016
• Marschallplan für die Hofburg => W24-Interview vom 28.1.2016
• Flüchtlingskrise in Villach: Demos in der Innenstadt friedlich verlaufen => Kleine Zeitung vom 30.1.2016
 
 
 


Bundespräsidentschaftswahl 2022 - Robert Marschall